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19.07.2020 — Zielgruppe: Hobbymusiker




Singender Gitarrist sucht (vorerst) Bassisten und Schlagzeuger für Coverprojekt. Dabei sollen keine 1 zu 1 Kopien angestrebt, sondern eigene Versionen gespielt werden. Auf Cover greife ich zurück, weil ich leider lyrisch recht unbegabt bin.
Ich kann einen Proberaum inkl. Schlagzeug anbieten der mir 24/7 zur Verfügung steht. 16-Spur-Recording ist ebenfalls möglich. Ich würde hier zwar keine CD prozuzieren wollen, aber es bietet eventuell die Möglichkeit, von der klassischen Wir-treffen-uns-alle-einmal-die-Woche-um-gemeinsam-auf-Kommando-kreativ-zu-sein Arbeitweise abzuweichen.
Ich spiele seit 30 Jahren Gitarre mit Wurzeln im Blues und Bluesrock und habe von Anfanfg an einiges an Erfahrung sowohl mit eigenen Stücken als auch mit Covern sammeln können. Dabei waren in den letzten 10 bis 15 Jahren auch immer wieder vollkommen genrefremde Stücke vor allem aus dem Popbereich (z.B. Madonna - Frozen, Kylie Minogue - Cant get you out.., Nelly Furtado - Say It Right, Powerless etc.) - dies wird auch in diesem Projekt mitunter der Fall sein.
Ich wünsche mir Mitmusiker, die es als ihre erste Aufgabe ansehen, den Solisten zu stützen und songdienlich zu spielen. Aufgrund der in der Regel knappen gemeinsamen Zeit erscheint mir all zu große Detailverliebtheit für solch ein Projekt fehl am Platz.
Es muss von vorneherein klar sein, dass es der Sänger ist, welcher sich die Stücke aussucht welche bearbeitet werden und auch einen deutlichen Einfluss auf diese Bearbeitung haben wird. Dafür ist eine gewisse geschmackliche Flexibilität der Mitmusiker ebenfalls Voraussetzung. Es kann nicht darum gehen, nur die jeweiligen eigenen Lieblingssongs zuzulassen oder etwas abzulehnen, weil die Originalinterpreten nicht in der eigenen Heavy-Rotation vorkommen. Ich wünsche mir, das die Auswahl nicht danach beurteilt wird, von wem das Original stammt, sondern nachdem, was daraus entsteht. Kritik an diesen Bearbeitungen ist natürlich zugelassen, solange sie konstruktiv ist und sich nicht in einem "gefällt mir nicht" erschöpft.
Wer der Meinung ist, er habe das Recht dem Solisten etwas aufzuzwingen, sei es ein bestimmter Song oder auch nur eine bestimmte eigene Interpretation eines Songs, welche einem selber geschmacklich mehr liegt, soll sich selber vor's Mikro stellen - aber nicht vor meines...
Musikpolizisten, welche es vor allem als ihre Aufgabe ansehen auf Diskrepanzen zur Originalvorlage hinzuweisen, haben bei mir keine Chance.
Der ultimative erste Test wird bei mir immer sein, ob ich mit meinen zukünftigen Kollegen einen Blues jammen kann. Wer dies von vorneherein ausschließt, braucht sich ebenfalls gar nicht erst zu melden.





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